GPS Geräte für den Einsatz unserer Personensuchhunde

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht hat, ausschließlich durch die Arbeitsleistung Ehrenamtlicher, Hunde und ihrer Besitzer bzw. Hundeführer zu Rettungshundeteams auszubilden. Im Zuge der demografischen Entwicklung, hier in Deutschland und einer steigenden Zahl vermisster Personen (aktuell sprechen wir von jährlich etwa 110.000) ist uns dies und hoffentlich auch Ihnen ein unterstützungswertes Anliegen. Nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung entwickeln sich die Einsatzzahlen in den letzten Jahren überproportional nach oben. Legt man zugrunde, dass Mecklenburg-Vorpommern in etwa 6,45 % und Schleswig-Holstein 5,51% der Gesamtfläche der Bundesrepublik ausmacht , kann man kalendertäglich von ca. 31 vermissten Personen pro Tag (!) ausgehen, die nur zu einem sehr geringen Teil von Hunden der Polizei gesucht werden können. Damit ist ehrenamtliches Engagement unabdingbar.

Um die Einsätze unserer Teams (bestehend aus Rettungshund, Rettungshundeführer und Suchtrupphelfer) besser dokumentieren zu können , benötigen wir GPS Geräte, wobei Hund und Hundeführer je ein GPS Gerät tragen. Die Wegstrecken werden in Echtzeit an die Zugführung übertragen und in digitalen Einsatzkarten dargestellt. Damit können wir sicherstellen, dass die Gebiete wirklich vollumfänglich abgesucht werden. Die Suchgebiete sind häufig sehr weitläufig und nicht bzw. sehr schwer einsehbar. Um Ihnen einen ersten Einblick zu vermitteln… für ein Suchgebiet von ca. 30.000 m² benötigt man mit einer Menschenkette von 100 Menschen ca. 90 Minuten, ein Suchgepann aus Rettungshund und Rettungshundeführer benötigen für dieselbe Fläche maximal 30 Minuten.

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